Anmoderation von Conny:
Irre!
Der Täter schaut sich seelenruhig die Veranstaltung vorher an ...

Kommentare (14)

Conny • 12.06.2024
Nochmal ein Trittbrett Update aus Frankfurt von der Public Viewing Zone:
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/frankfurt-afghane-angriff-frau-stichwaffe/
Nach derzeitigem Ermittlungsstand saß die Frau auf einer Parkbank am Mainufer, als sich ihr unbemerkt der Tatverdächtige, ein 19-jährige afghanische Staatsangehöriger, von hinten näherte, sie an der Schulter ergriff, und unvermittelt mehrfach mit einem Cuttermesser auf ihren Kopf- und Halsbereich einstach.
Im Text heisst es:
In Israel ist das Phänomen seit Jahren als „Stabbing Jihad“ oder „Knife Jihad“ bekannt. In Deutschland gilt es als Einzelfall.
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Mahdi • 12.06.2024
Ja, wir habe damit Erfahrung und diese Attentäter werden i.d.R. an Ort und Stelle erschossen, damit sie nicht noch mehr Unheil anrichten, denn selbst Verletzte hatten weiterhin auf Menschen eingestochen.
Übrigens gab es heute Morgen Raketenalarm mit 160 Raketen. Etliche wurden direkt über meinem Haus abgefangen.
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Conny • 05.06.2024
Hier gibt es jetzt sofort wieder Trittbretttaten:
https://www.nius.de/news/afd-gemeinderatskandidat-in-mannheim-mit-messer-attackiert/8746aa65-648d-4225-a1b1-5e73076ded01
In meiner gesamten Lebensgeschichte kann ich mich nicht erinnern, dass je solch eine Messer-Attacken-Inflation war!
Allerdings muss ich sagen, wenn ich für mich verschiedene Extremisten mit Messer miteinander vergleiche (rechts, links, religiös motiviert), dann finde ich die religiösen am gefährlichsten, da sie glauben, für einen Mord auch noch im Himmel belohnt zu werden und deshalb keine Angst um das eigene Leben haben.
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Mahdi • 05.06.2024
Schade, dass so ein wichtiges Thema überhaupt dicht diskutiert wird, nicht mal hier.
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Conny • 05.06.2024
Doch, ich habe Lust, es zu diskutieren. Was mich auch sehr erschüttert hat, sind Statements von Seiten der Polizeit, die sich seit Jahren von der Politik völlig allein gelassen fühlen und in Scharen aus Überforderung ihren Dienst quittieren.
Hier nachzulesen: https://www.nius.de/news/polizisten-sprechen-bei-nius-ueber-den-messer-horror-alle-kollegen-wissen-auch-ich-koennte-jetzt-tot-sein/95a68d22-b959-410d-81a4-d9e91657e9e4
Was mich jetzt noch interessiert, Mahdi, ist: du sagst ja immer, dass du "links" bist. Bei uns sind die Linken aber diejenigen, die in vorderster Front seit Jahren die Sicherheitskräfte beschimpfen, verunglimpfen und - wenn in der Verantwortung - ihre Kompetenzen beschneiden. Dabei nehmen sie jedoch jederzeit gerne die Polizei in Anspruch, um ihre Demos gegen die Polizei abzusichern. Eine extrem unangenehme Situation für die Beamten. Ich war mal Zuschauer dabei.
Offensichtlich ist das bei den Linken in Israel anders.
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Mahdi • 05.06.2024
Ach ja, noch eine Ergänzung zum Thema Polizei.
In meiner Jugend war ich leider auch in meiner Naivität und Beschränktheit "ACAB" drauf, aber heute bin ich jedem Menschen dankbar, der bereit ist, diesen job zu machen und jeden Tag in die unangenehmsten Situationen rein zu gehen. Und wie das Attentat von Mannhein auf schmerzliche und traurige Art bewiesen hat, ihr Leben aufs Spiel setzen.
Irgendwelchen Jugendlichen, die ihren Frust an der Polizei als Repräsentant eines "Unterdrückungsregimes" in verbaler Form ablassen, kann ich es sogar noch verzeihen (Ich war ja selbst mal so beschränkt). Aber wenn es in offene Gewalt ausartet, dann gibt es absolut keine Entschuldigung und auch Polzeigewalt (die es leider auch z.T. gibt) kann nicht als Rechtfertigung dienen, und schon gar nicht Mord!
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Conny • 05.06.2024
Danke für diese ehrliche Antwort. Ich habe eben nie verstanden, warum sogenannte "linke" Wünsche wie "soziale Gerechtigkeit, Freiheit im Sinne von Meinungsfreiheit und Bewegungs- /Reisefreiheit, gegen weltweite Ausbeutung" mit einem Hass auf Ordnungskräfte einhergehen sollten. Ein gut funktionierendes Ordnungssystem garantiert ja genau die Rechte der Schwachen und Benachteiligten.
Wie und warum bist du in die "ACAB" Bewegung reingeraten? Was war attraktiv daran? Was hat dich von einer anderen Sicht überzeugt? (hoffe, das ist nicht zu persönlich...)
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Mahdi • 05.06.2024
Na es war eher jugendliche Aufsässigkeit. Hörte Punk-Musik von Slime und dergleichen, laß Das kommunistische Manifest und "Baader Meinhoff Komplex" von Stefan Aust und war innerlich wütend auf so vieles und fühlte mich schlecht behandelt von Lehrern. Und so war es fast natürlich, dass sich meine Wut gegen Autoritäten richtete und die Polizei ist in diesem Weltbild nun mal die exekutive Gewalt in einem "Schweinesystem".
Als ich dann erwachsen wurde (also im Alter von 18 bis mitte 20) wurde mir klar, dass Polizisten im Grunde einen auf gut Deutsch gesagt "Scheißjob" machen, der eine unglaubliche mentale und physische Stärke voraussetzt und den ich nicht machen möchte, mir aber die Sicherheit und Freiheit garantiert, die in vielen anderen Ländern keine Selbstverständlichkeit ist.
Ich hatte auch mehrere Begegnungen mit der Polizei, wo ich grundlos kontrolliert wurde (auf Nachfrage wurde mir gesagt ich entspreche einem Klientel -lange Haare und Bart) und ich stellte schnell fest, dass wenn man einfach nur höflich bleibt, die Polizisten auch nett reagieren und es am Ende keine Probleme gibt.
Das es bei Polizei und Bundeswehr mehr Rassisten und Nationalisten gibt, als in anderen Berufszweigen, liegt eigentlich schon auf der Hand und sollte natürlich nicht totgeschwiegen werden, aber auch nicht aufgeblasen und verallgemeinert werden.
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Conny • 05.06.2024
Ah, super, danke für die Antwort. Ich hatte diese Art von Jugendrebellion nicht, obwohl ich in den 70ge/80ger Jahren aufgewachsen bin.
Zu deinem letzten Satz habe ich eine Rückfrage: dass man an die Nation glauben muss, wenn man für sie arbeitet ist klar (falls das dann "Nationalismus" sein soll....) - aber warum es klar sein soll, dass es dort mehr Rassismus gibt, ist mir jedenfalls nicht klar. Wie meist du das genau?
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Mahdi • 05.06.2024
Ich denke die Begriffe "links" "rechts" funktionieren nicht mehr wie früher.
Ich habe mich mein Leben lang links eingeordnet, damit meine ich für soziale Gerechtigkeit, für Freiheit im Sinne von Meinungsfreiheit und Bewegungs- /Reisefreiheit, gegen weltweite Ausbeutung und dergleichen.
Heute wird als "links" verstanden, wenn man u.a. für die LGBTQ Bewegung ist, für Abtreibung, für offene Grenzen, Pro-Palästina und ähnliches. Nichts von alledem ist in meinem Sinne!

In Israel ist die Linke so gut wie tot. In der Vergangenheit war sie stark und bildete auch lange Zeit die Reggierung. Heute gibt ein paar wenige Versprengte, die noch für eine 2-Staaten Lösung ist und alte linke Ideale hoch halten. Es gibt einige, die pro LGBTQ Bewegung sind oder andere ähnliche Agendas verfolgen, aber weniger im Sinne von linker Politik.
Klimapolitik z.B ist quasi kein Thema hier, vor allem in der jetzigen Situation, wo wir im Krieg sind. Wenn man regelmäßig in Schutzräume laufen muss, weil Hisbollah oder Hamas täglich ihre Raketen auf uns abfeuern, dann juckt einen weniger die "Klimagerechtigkeit", die ja laut Greta nicht auf besetztem Land herrschen kann.
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Mahdi • 01.06.2024
Na da kann ich ja nahtlos an meinen Kommentar aus der "Sylt Video-Debatte" anknüpfen.
Ich schaue hin und wieder die Videos von den Pax Europa Veranstaltungen und stimme Michael Stürzenberger in den meisten seiner Aussagen zu, daher bin ich geschockt und bestürzt über dieses Attentat. Allerdings musste es früher oder später dazu kommen, denn der islamistische Mob hat sich jedesmal bei diesen Veranstaltungen versammelt und Stürzenberger verbal und aggressiv angegriffen.
Das Stürzenberger außer Lebensgefahr ist, beruhigt mich aber der Polizist schebt wohl immer noch in Lebensgefahr.
Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, wer die wirkliche Gefahr in diesem Land ist.
Ganz sicher nicht besoffene Juppies und auch nicht AfD Anhänger. Gewaltbereite Rechtsradikale halte ich zwar in der Tata für gefährlich, aber in den letzten Jahren nahm die Gewalt von Islamisten rapide zu und das wird noch mehr werden.
Daher muss die Politik nun endlich handeln und auf ihre Phrasen Taten folgen lassen! Wenn die Regierung dies nicht tut, dann werden Parteien rechts der AfD am Ende gewählt und das kann keiner wollen.
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Conny • 01.06.2024
In einer der ersten Statements - hoffe, dass das inzwischen revidiert und korrigiert wurde - hieß es auch, dass "Extremisten wohl aneinander geraten seien" (!)
Nun, zwischen verbaler Kritik und Auseinandersetzung und zwischen Attacken, bei denen Menschen wild in den Hals gestochen wird, sollte wohl in Täter und Opfer unterschieden werden.

Ich bin gespannt, ob dieser doch sehr drastische "Zwischenfall", der sich aus den unzähligen nicht in den allg. Medien besprochenen Zwischenfällen heraushebt, eine Wirkung auf die anstehenden Wahlen hat.
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Mahdi • 01.06.2024
Kleiner Zusatz noch:
Der youtuber Weichreite war dabei und hatte live gestreamt und sagte in einem anderen Video, dass der verletzte Polizist wohl anstatt den Angreifer, ein Mitglied von Pax Europa niedergerungen hat und dann von dem Angreifer in den Hals gestochen wurde.
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