Anmoderation von Grüne Flora:
Eine wichtige Würdigung des in Mannheim ermordeten Polizisten.

Kommentare (13)

Conny • 06.06.2024
Ein kleines Update zur Grüne Floras Anmoderation:
https://www.nius.de/video/gruene-abgeordnete-machen-witze-ueber-den-toten-polizisten-von-mannheim/1fdf6cba-5885-4e51-aac2-3dfa77825b00
Irre.
Hört sich an wie die Stimme von Emilia Fester...
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Mahdi • 07.06.2024
Würde mich nicht wundern, wenn es diese Person war. Die ist sowas von widerlich, dass ich mich nicht weiter zu ihr äußern möchte.
Laschet hatte mal im falschen Moment gelacht und wurde dafür zerrissen, hier macht eine Person in diesem sehr ernsten und fürchterlichen Kontext einen so geschmacklosen Witz -widerlich. Absolut unwürdig, dass so eine Person in einem Parlament sitzt.
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Conny • 07.06.2024
Was ich daran bemerkenswert in schlechtestem Sinne finde ist, dass diese Person(en) derart in ihrem zynischen Fertigmachen des "politischen Feindes" verfangen sind, dass sie noch nicht mal bemerken, wie widerlich und ungezogen ihr Verhalten ist und was es bei normal erzogenen Menschen auslöst. Mann-o-mann! Als Elternteil würde ich mich in Grund und Boden schömen.
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Conny • 08.06.2024
Update:
Auf dem Kurznachrichtendienst X (ehemals Twitter) entschuldigte sich Tuba Bozkurt (41, Grüne) für den Skandal-Zwischenruf: „Ich möchte für meinen Zwischenruf im Abgeordnetenhaus um Entschuldigung bitten. Er war pietätlos und unanständig und ich bereue ihn zutiefst. Die Angehörigen, Freund:innen und Kolleg:innen von Rouven L., die ich damit verletzt habe, bitte ich aufrichtig um Entschuldigung.“
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Mahdi • 08.06.2024
Naja, zumindest bittet sie um Entschuldigung.
Trotzdem offenbarte ihr Verhalten die Respektlosigkeit, die einige Politiker gegenüber anderen Poltikern und in diesem Fall auch den Angehörigen von dem Polizisten haben.
Man muss sich nur mal Debatten im Bundestag anschauen, wie ständig dazwischengerufen wird und laut gelacht oder gegrölt wird. So verhalten sich Kinder ohne Erziehung, aber Erwachsene... und dann sind das auch noch Leute, die schwerwiegende Entscheidungen treffen.
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Conny • 08.06.2024
Du sprichst mir aus der Seele. Ob nach der "Offenbarung" nach dem Bedauern eine Besserung erfolgt, ist die Frage. Wünschenswert wäre es.
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Conny • 08.06.2024
Ralf Schuler fasst die Gedanken, die ich dabei hatte treffend zusammen:
".. Lachen ist in entscheidenden Momenten schwer zu kontrollieren und entlarvend ehrlich. Es bricht einfach heraus. Im Falle der Grünen entlarvt es die milieutypische Verachtung gegenüber der Polizei, es entlarvt ein intellektuell und ethisch durch nichts gerechtfertigtes Überlegenheitsgefühl in der grünen Gruppe und eine tiefe Volksverachtung gegenüber jenen, die Recht und Ordnung für ein gutes Prinzip halten.... Eine selbstgewisse ideologische Elite blickt ungerührt herab auf einen Beamten, der von einem Islamisten in blinder Raserei geradezu hingerichtet wird. Und selbst dieser viral verbreitete, fanatische Blutrausch vermochte es nicht, den öko-elitären Dünkel gegenüber der vermeintlich biederen Staatsmacht zu durchbrechen und für einen kurzen Moment des Innenhaltens menschlich mitzufühlen."
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Mahdi • 05.06.2024
Leider fiel dieser Kommentar viel zu kurz aus. Oder sie hätte nicht die Überschrift "Auf diesen Tod kann es nur eine Antwort geben" wählen sollen. Da hätte man wesentlich mehr zu schreiben müssen, denn so sehr ich ihrer Meinung bzgl. Polizei zustimme, so lässt sie außer Acht, was eigentlich passiert ist.
So z.B. im ersten Satz schreibt sie: "Gestorben beim Versuch..." -Er wurde kaltblütig ermordet von einem Menschen, der offensichtlich islamische "Werte" höher achtet, als das Grundgesetz und seinen Hass nicht unter Kontrolle hat. Das ist offensichtlich und er ist auch kein "Einzelfall" wie es manche gerne betonen.
Der Islamismus ist eine große Gefahr für die ganze Welt, denn es vereint sich dort religiöser Fanatismus mit grenzenlosem Hass. In Israel haben wir jahrzehntelange Erfahrung damit und man reagiert auf die einzig sinnvolle Weise: Die Täter werden bei ihrer Tat an Ort und Stelle erschossen. Das mag extrem klingen, aber die Erfahrung hat gezeigt, dass selbst schwer verwundete Täter in ihrem Blutrausch noch weiter morden, wenn sie nur irgendwie die Möglichkeit haben.
Die Tragödie von Mannheim hat dies auch bewiesen. Dieser Täter wollte nicht nur gezielt Michael Stürzenberger umbringen, sondern in seinem Amoklauf so viele Menschen wie möglich mit in den Tod reißen.
Deswegen kann es nur eine Reaktion auf diese Tat geben: dem islamischen Terror mit aller Entschlossenheit entgegentreten; als Staat und als Gesellschaft.
Das nach diesem Terrorakt Menschen "gegen Gewalt, Hass und Hetze" auf die Straße gehen, zeigt mir, dass diese Leute wenig bis gar nichts begriffen haben, denn es schwingt die leise Anklage mit, dass jemand wie Stürzenberger die Tat selbst heraufbeschworen hat (in den Medien wurde er im besten Fall als "Islamkritiker" bezeichnet, in manchen Artikeln sogar als "rechtspopulistischer Islamhasser").
Wenn wir in Zukunft nicht noch mehr solcher Amokläufe haben wollen, müssen wir konsequent diejenigen abschieben, bei denen es möglich ist (abgelehnter Asylantrag) und die rechtliche Grundlage schaffen, dass man jedem, der in Verbindung mit radikalislamischen Vereinigungen steht oder mit ihnen sympathisiert, ggf. die Staatsbürgerschaft entzieht und auch diese auf Lebenszeit des Landes verweist. Sollen sie in einem der vielen islamischen Ländern leben, wo Homosexuelle, Ehebrecher und viele andere gesteinigt werden oder der Kopf abgehackt wird, wo Kritiker und Andersdenkende verfolgt, eingesperrt und ermordet werden. Das ist die Realität in islamischen Ländern, die wir niemals in unserem Land haben wollen.
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Conny • 05.06.2024
Danke. Volle Zustimmung.
Man geht heutzutag in Deutschland gerne nur gegen die im großen Stile auf die Straße, von denen man nichts direkt zu befürchten hat.
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Conny • 05.06.2024
Hier noch das inzwischen berühmte Video des feiernden Hasspredigers: https://www.youtube.com/watch?v=GezcTct5HrE
Wenigstens wurde es von Der Welt aufgegriffen und kommentiert, nicht nur von den alternativen Medien, wo es schon einige Tage besprochen wurde.
Ebenfalls in Der Welt wurde das Interview mit einem Spontanhelfer, einem aramäischen Christen, gezeigt, die den Attentäter versuchte zu stoppen und selbst verletzt wurde.
https://www.youtube.com/watch?v=QrLXqvBEUAo
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Mahdi • 05.06.2024
Danke für den link!
Dieser Mann ist der lebende Beweis für uns alle, dass es hier nicht um blinde Wut gegen Ausländer geht, sondern das wir sehr genau hinschauen müssen, wer hier zurecht Zuflucht und eine neue Heimat gefunden hat und wer sein Asyl- und Aufenthaltsrecht verwirkt hat und dementsprechende Konsequenzen zu tragen hat.
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Conny • 05.06.2024
Was mich beunruhigt, ist der Kommentar, dass dieser Mann vermutlich nicht belangt werden kann, weil er Wahnvorstellungen hat (ich bin von Gott gesandt..etc.). Bei rechten Tätern zählen offensichtliche psychische Auffälligkeiten, die ja immer zu einem monströsen Verbrechen dazu gehören, dagegen oft genug nicht als Grund für Schuldunfähigkeit. Meiner Meinung nach müsste dieser Missstand mal ausführlich diskutiert und angepasst werden.
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Mahdi • 05.06.2024
Als kleine Ergänzung zu meiner, für manche vielleicht nicht nachvollziehbare und radikale Ansicht, man solle solche Terroristen an Ort und Stelle erschießen:
Es gab Attentate, wo ein schwer Verwundeter Terrorist noch weiter auf Menschen los ging und noch andere verletzt oder gar getötet hatte.
Oder Fälle, wo jemand sich scheinbar ergibt und dann sich selbst und andere in die Luft gesprengt hatte. Da gab es sogar Frauen, die in ihrem Kinderwagen Sprengsätze hatten.
Ich habe auch davon gehört, wie Terroristen ein Tonband mit Hilferufen von Frauen und Kindern abspielen, um Soldaten oder Hilfskräfte in ein Gebäude in einen Hinterhalt zu locken. (Natürlich hört man davon nix in den Medien, sondern nur davon, wie schlimm israels MIlitär ist).
Das sind alles deren Methoden, um möglicht viele Menschen zu töten.
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